Close
  • Startseite
  • Freia Sabine Säuberlich
  • Kooperationspartner
  • Kooperative Praxis
  • Mediation
  • Vorträge & Seminare
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Über uns
    • Freia Sabine Säuberlich
    • Kooperationspartner
  • Kooperative Praxis
  • Mediation
  • Vorträge & Seminare
  • Kontakt & Anfahrt
  • Über uns
    • Freia Sabine Säuberlich
    • Kooperationspartner
  • Kooperative Praxis
  • Mediation
  • Vorträge & Seminare
  • Kontakt & Anfahrt
Vorträge & Seminare
Hier die Auswahl meiner beliebtesten Impulsvorträge und Seminare. Bei Interesse melden Sie sich bei mir – ich teile Ihnen dann die nächsten Termine mit und reserviere Ihnen direkt Ihren Platz.

Der Impulsvortrag für Paare

So gelingen faire Trennungen und Scheidungen – zum Wohle aller Beteiligten

Trennung und Scheidung lassen Lebensträume zerbrechen. Vermeintliche Sicherheit schwindet, starke Emotionen erschweren eine wertschätzende Kommunikation. Wie geht es nun weiter? Was müssen wir bei der Trennung alles regeln? Wie sieht die rechtliche Lage aus – und wie finden wir eine faire Lösung für uns und unsere Kinder?

Das Recht beruht auf dem Prinzip ‚Sieg oder Niederlage‘. Daher führt die Durchsetzung der rechtlichen Ansprüchen bei Gericht oftmals nicht zu fairen Lösungen. Zudem bohren umfangreiche Schriftsätze der Anwälte in der Regel unnötig weiter in offenen Wunden – und schaden dem Verhältnis der Parteien mehr, als dass sie nutzen. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen.

Erhalten Sie Einblicke in zwei außergerichtliche Verfahren: Die Mediation und die Kooperative Praxis gehen auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Beteiligten ein, geben Emotionen Raum und stellen Kommunikation auf Augenhöhe her. Dies ist die Basis, auf der die Beteiligten gemeinsam Lösungen erarbeiten können, die allen dienen – und die das Verhältnis der Beteiligten in der Trennung stabilisieren, statt es weiter zu schwächen.

Das Schwertseminar – für Paare

Kommunikation auf des Schwertes Schneide …
Echte Begegnung und gemeinsamer Abschluss in Zeiten der Trennung

Trennungssituationen sind fordernd – auf allen Ebenen. Emotionen, unterschiedliche Perspektiven, Verletzungen und alte Themen lassen normale, friedliche Kommunikation kaum noch möglich sein. Das Schwertseminar bringt Sie physisch in ein anderes Erleben und stärkt Ihre innere Basis. Geradezu wundersam lässt es Sie, fernab von den aktuellen Inhalten, hinderliche Verhaltensmuster erleben und anpassen. Sie kommen wieder mehr in Ihre Mitte, spüren, was zu Ihnen und was zum Partner gehört. Dies lockert verfahrene Kommunikationsweisen und ermöglicht eine neue Offenheit dem Partner gegenüber – ohne sich selbst zu verlieren.

Das japanische Holzschwert wird aus der eigenen Mitte mit sanfter Energie geführt. Es ermöglicht der Frau und dem Mann, das Terrain der inneren Kraft zu erforschen und mit gelassener Konzentration in den Austausch zu gehen. Sie erleben Flow-Erlebnisse und Win-Win-Situationen ohne Aufgabe des eigenen Standpunktes.

Respektvoller begegnen Sie sich im geschützten Raum. Sie erfahren, wie es sich anfühlt, wenn Sie jeweils aus Ihrer Mitte heraus handeln. Beide gehen gestärkt aus dem Seminar heraus – die abschließende gemeinsame Integration des Erlebten hilft Ihnen ganz pragmatisch in Ihrem Alltag.

Ihre Begleiter:

Hans-Josef Hinken, Coach und Trainer für Personal- und Persönlichkeitsentwicklung aus Freiburg – sowie seit über 20 Jahren Ausbilder in der japanischen Schwertkampfkunst Aikikendo.

Freia Sabine Säuberlich, Mediatorin und Rechtsanwältin für Familienrecht aus Bad Homburg, mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Kommunikation zwischen Paaren und der Initiierung von Veränderungsprozessen.

Für Familien und Paare

Phasen der Trennung und Scheidung sind fordernd. Wünschen Sie Unterstützung dabei, diese respektvoll, friedlich und fair abzuschließen? Dann lassen Sie uns über ihr Anliegen sprechen. Melden Sie sich unter +49 6172 73764-0 oder per E-Mail an kontakt@konflikte-fair-loesen.de, um einen ersten unverbindlichen Telefontermin zu vereinbaren.

Praxisfall

Ein Ehepaar, seit 15 Jahren verheiratet, mit zwei Kindern in der Pubertät, kam in die Mediation. Sie wollte sich von ihm trennen, allerdings nur innerhalb des gemeinsamen Hauses. Im Übrigen sollte alles so belassen werden, wie es war. Ihm war hingegen wichtig – wenn schon eine Trennung stattfinden sollte – dass auch alles getrennt und geregelt wird.

Im Laufe des Mediationsprozesses konnte die Ehefrau loslassen und entschied sich dazu, auszuziehen. Das machte den Weg frei. Jetzt konnte die Vermögensaufteilung und die im Raume stehende Frage des Ehegattenunterhalts geregelt werden – und zwar nach den Fairnesskriterien, die sie beide selbst wichtig fanden. Bei der Betreuung der Kinder nach der Trennung bestand von Anfang an Einvernehmen. Fazit: Es ist immer wieder wichtig, der emotionalen Entwicklung in Trennungsprozessen Raum zu geben. Dann löst sich auch alles andere viel leichter und sinnvoller.

Für inhabergeführte Unternehmen und Kanzleien

Anstatt wie im Streit vor Gericht, einem Prinzip von Sieg und Niederlage zu folgen, ist es das Ziel unserer Mediation das Verhältnis der Unternehmer zueinander wieder zu verbessern. Die Themen kommen auf den Tisch. Sach- und Beziehungsebene erhalten ihren Raum. Neues Verständnis für einander entsteht. Klarheit und Ordnung tritt ein, auch in sehr komplexen Situationen. Den Rahmen und den Prozess hierfür halten und strukturieren wir Mediatoren. So können Sie/wir gemeinsam eine für alle stimmige und faire Lösung erarbeiten – auf der Basis dessen, worum es wirklich geht.

Rufen Sie uns an unter +49 6172 73764-0 oder senden Sie eine E-Mail an kontakt@konflikte-fair-loesen.de, und wir besprechen, wie wir Sie unterstützen können. Wir freuen uns auf Sie!

Praxisfall:

Neue Klarheit – Familientrennung mit kreativer Unternehmensentwicklung

Nach der Trennung des Gesellschafter-Ehepaars eskalierte der Streit um das gemeinsame Unternehmen. Das erfolgreiche Familienunternehmen mit Produktion in Süddeutschland hatte Geschäftsstellen im gesamten deutschsprachigen Raum. Wer hatte nun welche Leistungen in das Unternehmen eingebracht? Der Produktverantwortliche für die Entwicklung und Herstellung der Produktlinien oder die Verkaufschefin, durch die das Unternehmen erst zu dem überregionalen Anbieter geworden ist? Jede Seite beanspruchte den Hauptanteil des Erfolgs für sich – und bestand darauf, die Firma jeweils alleine weiterzuführen und sich unternehmerisch zu trennen.
Im mehrwöchigen Mediationsprozess wurden zwei Konfliktebenen geklärt:

1. Die Beziehungsebene, mit gemeinsamem Blick auf gegenseitige Verwundungen und offene Themen, die noch Aufmerksamkeit brauchten
2. Die Sachebene, was also auf geschäftlicher Ebene geklärt werden musste, wie der zeitliche Ablauf, Vereinbarungen mit Mitarbeitenden/Kunden/Vertretungen, die weitere Nutzung von Produkten/Patenten/Materialien bis hin zur Marke sowie die Übernahme von Anteilen

Dabei wurden alle konstruktiven wie destruktiven Alternativen offen angesprochen – von der Weiterführung durch einen Familienstrang über eine Aufspaltung bis hin zur Auflösung oder den Verkauf der Gesellschaft.

Ein Schlüssel war die klar aufgezeigte Gefahr, dass – sofern sie sich nicht einigen würden – das Unternehmen aufgelöst werde und damit alle gemeinsamen Werte dahin seien. Das brachte beide zum Umdenken. So haben sie erst, nachdem sie ihre „persönlichen“ Themen und Verletzungen geklärt hatten, wirklich wahrgenommen, dass sie durch ihre speziellen Kompetenzen gemeinsam etwas wirklich Einzigartiges geschaffen hatten. Und dass „ihr“ Unternehmen und damit ihre bisherige Lebensleistung keinen Schaden nehmen durfte!

So wurde schlussendlich vereinbart, dass die GmbH inkl. Markenrechte und Produktion vollständig an einen Gesellschafter übertragen und von ihm weitergeführt wird. Der Vertrieb sollte zukünftig exklusiv über eine neu zu gründende Firma laufen, die der andere Familienstrang zu 100 % besitzen und führen würde. Darüber hinaus sollte die Vertriebsgesellschaft künftig auch Fremdprodukte vertreten dürfen. Eine Win-Win-Lösung für den Erhalt der Marke, die Bereiche blieben bei den entsprechenden Kompetenzträgern, und sie konnten sogar weiterhin gemeinsam Wachstum schaffen …

Schwertseminar – für Anwälte, Mediatoren und Kanzleien (offene oder interne Fortbildung)

Konfliktlösung mit den Mitteln der Justitia – achtsam und zentriert

Wie beeinflussen die innere Haltung, Verhaltensmuster und Bedürfnisse den Ausgang einer Situation? Enorm – das kann ich Ihnen bereits vorab mitteilen. Und auch Sie kennen dies bereits aus Ihrem Alltag als Anwalt oder Mediator. Dies allerdings selbst in der Tiefe zu erfahren, kann ein wahrer Augenöffner sein. Es wirft einen völlig neuen Blick auf sich selbst und die Arbeit mit den Klienten.

Wie das gelingt? Schon Justitia hielt das Schwert der Gerechtigkeit. Wir arbeiten mit dem japanischen Holzschwert. Übungen aus der Kampfkunst lassen uns erleben, wie wir ein neues Verständnis für uns und unser Gegenüber erlangen, ohne unseren Standpunkt zu verlieren. Wie unsere innere Einstellung das Verhalten des Gegenübers und den Ausgang der Situation beeinflusst. Und wie wir das Miteinander so steuern können, dass kooperative, konstruktive und faire Lösungen Einzug in unseren Alltag erhalten. Lassen Sie uns zurückkommen zu dem, was uns zu unseren Berufen einst bewogen hat: Gerechtigkeit und sinnstiftende Lösungen – für alle Beteiligten.

Ihre Begleiter:

Hans-Josef Hinken, Coach und Trainer für Personal- und Persönlichkeitsentwicklung aus Freiburg – sowie seit über 20 Jahren Ausbilder in der japanischen Schwertkampfkunst Aikikendo.

Freia Sabine Säuberlich, Mediatorin und Rechtsanwältin für Familienrecht aus Bad Homburg, mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Kommunikation zwischen Paaren und der Initiierung von Veränderungsprozessen.

Impulsvortrag – für Anwälte, Mediatoren und Kanzleien (offene oder interne Fortbildung)

Justitia der heutigen Zeit: Gerechtigkeit statt Sieg und Niederlage
Wie die Kooperative Praxis das Beste aus Mediation und anwaltlicher Vertretung vereint.

Wie wäre es, wenn es im Streit- oder Trennungsfall wieder um Gerechtigkeit statt Rechthaben geht? Wenn neben der rechtlichen Lage auch die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Beteiligten zählen? Wenn die Parteien dabei begleitet werden, wieder mit einander und auf Augenhöhe kommunizieren zu können und gemeinsam die für alle stimmige Lösung zu entwickeln? Die Kooperative Praxis hat genau das zum Ziel. Sie vereint das Beste aus anwaltlicher Beratung und Mediation. Und jede der Parteien hat einen in Mediation geschulten Rechtsanwalt an seiner Seite.

Und das Wichtigste: Gemeinsam verpflichten sie sich dem Ziel, sich außergerichtlich und fair zu einigen. Dies ist die Basis für Offenheit, neues Vertrauen und bestmögliche Lösungen für alle Beteiligten. Dies ist der Weg, in dem die Lösungsfindung weg vom Gericht und wieder in die Hände der Betroffenen gelegt wird. Und ihre Anwälte unterstützen sie dabei, diesen Weg erfolgreich gemeinsam zu gehen. Das ist anwaltliche Begleitung der neuen Zeit.

Der Vortrag veranschaulicht anhand von Best-Practice-Beispielen die Besonderheiten sowie mögliche Fallstricke der Kooperativen Praxis. Er gibt Einblicke in die konkreten Abläufe und zeigt die Voraussetzungen und Unterschiede zur klassischen Mediation und anwaltlichen Vertretung auf. Er soll Lust machen, die Kooperative Praxis in den eigenen Rechts- und Mediationsalltag zu integrieren. Für mehr Offenheit und Fairness im Miteinander.

Für Familien und Paare

Phasen der Trennung und Scheidung sind fordernd. Wünschen Sie Unterstützung dabei, diese respektvoll, friedlich und fair abzuschließen? Dann lassen Sie uns über ihr Anliegen sprechen. Melden Sie sich unter +49 6172 73764-0 oder per E-Mail an kontakt@konflikte-fair-loesen.de, um einen ersten unverbindlichen Telefontermin zu vereinbaren.

Praxisfall

Ein Ehepaar, seit 15 Jahren verheiratet, mit zwei Kindern in der Pubertät, kam in die Mediation. Sie wollte sich von ihm trennen, allerdings nur innerhalb des gemeinsamen Hauses. Im Übrigen sollte alles so belassen werden, wie es war. Ihm war hingegen wichtig – wenn schon eine Trennung stattfinden sollte – dass auch alles getrennt und geregelt wird.

Im Laufe des Mediationsprozesses konnte die Ehefrau loslassen und entschied sich dazu, auszuziehen. Das machte den Weg frei. Jetzt konnte die Vermögensaufteilung und die im Raume stehende Frage des Ehegattenunterhalts geregelt werden – und zwar nach den Fairnesskriterien, die sie beide selbst wichtig fanden. Bei der Betreuung der Kinder nach der Trennung bestand von Anfang an Einvernehmen. Fazit: Es ist immer wieder wichtig, der emotionalen Entwicklung in Trennungsprozessen Raum zu geben. Dann löst sich auch alles andere viel leichter und sinnvoller.

Für inhabergeführte Unternehmen und Kanzleien

Anstatt wie im Streit vor Gericht, einem Prinzip von Sieg und Niederlage zu folgen, ist es das Ziel unserer Mediation das Verhältnis der Unternehmer zueinander wieder zu verbessern. Die Themen kommen auf den Tisch. Sach- und Beziehungsebene erhalten ihren Raum. Neues Verständnis für einander entsteht. Klarheit und Ordnung tritt ein, auch in sehr komplexen Situationen. Den Rahmen und den Prozess hierfür halten und strukturieren wir Mediatoren. So können Sie/wir gemeinsam eine für alle stimmige und faire Lösung erarbeiten – auf der Basis dessen, worum es wirklich geht.

Rufen Sie uns an unter +49 6172 73764-0 oder senden Sie eine E-Mail an kontakt@konflikte-fair-loesen.de, und wir besprechen, wie wir Sie unterstützen können. Wir freuen uns auf Sie!

Praxisfall:

Neue Klarheit – Familientrennung mit kreativer Unternehmensentwicklung

Nach der Trennung des Gesellschafter-Ehepaars eskalierte der Streit um das gemeinsame Unternehmen. Das erfolgreiche Familienunternehmen mit Produktion in Süddeutschland hatte Geschäftsstellen im gesamten deutschsprachigen Raum. Wer hatte nun welche Leistungen in das Unternehmen eingebracht? Der Produktverantwortliche für die Entwicklung und Herstellung der Produktlinien oder die Verkaufschefin, durch die das Unternehmen erst zu dem überregionalen Anbieter geworden ist? Jede Seite beanspruchte den Hauptanteil des Erfolgs für sich – und bestand darauf, die Firma jeweils alleine weiterzuführen und sich unternehmerisch zu trennen.
Im mehrwöchigen Mediationsprozess wurden zwei Konfliktebenen geklärt:

1. Die Beziehungsebene, mit gemeinsamem Blick auf gegenseitige Verwundungen und offene Themen, die noch Aufmerksamkeit brauchten
2. Die Sachebene, was also auf geschäftlicher Ebene geklärt werden musste, wie der zeitliche Ablauf, Vereinbarungen mit Mitarbeitenden/Kunden/Vertretungen, die weitere Nutzung von Produkten/Patenten/Materialien bis hin zur Marke sowie die Übernahme von Anteilen

Dabei wurden alle konstruktiven wie destruktiven Alternativen offen angesprochen – von der Weiterführung durch einen Familienstrang über eine Aufspaltung bis hin zur Auflösung oder den Verkauf der Gesellschaft.

Ein Schlüssel war die klar aufgezeigte Gefahr, dass – sofern sie sich nicht einigen würden – das Unternehmen aufgelöst werde und damit alle gemeinsamen Werte dahin seien. Das brachte beide zum Umdenken. So haben sie erst, nachdem sie ihre „persönlichen“ Themen und Verletzungen geklärt hatten, wirklich wahrgenommen, dass sie durch ihre speziellen Kompetenzen gemeinsam etwas wirklich Einzigartiges geschaffen hatten. Und dass „ihr“ Unternehmen und damit ihre bisherige Lebensleistung keinen Schaden nehmen durfte!

So wurde schlussendlich vereinbart, dass die GmbH inkl. Markenrechte und Produktion vollständig an einen Gesellschafter übertragen und von ihm weitergeführt wird. Der Vertrieb sollte zukünftig exklusiv über eine neu zu gründende Firma laufen, die der andere Familienstrang zu 100 % besitzen und führen würde. Darüber hinaus sollte die Vertriebsgesellschaft künftig auch Fremdprodukte vertreten dürfen. Eine Win-Win-Lösung für den Erhalt der Marke, die Bereiche blieben bei den entsprechenden Kompetenzträgern, und sie konnten sogar weiterhin gemeinsam Wachstum schaffen …

Impulsvortrag – für inhabergeführte Unternehmen

Eine Geschäftspartnerschaft ist wie eine Ehe. Vom Gesellschaftervertrag bis hin zu dem Punkt, an dem sie droht, in die Brüche zu gehen. Nur hängen in diesem Fall nicht nur die Partner und Kinder daran, sondern ein gesamtes Unternehmen mit zahlreichen Mitarbeitern. Was können wir aus Trennungssituationen der Ehe für inhabergeführte Unternehmen und Familienunternehmen lernen? Was sind die größten Herausforderungen, und wie können wir ihnen konstruktiv begegnen? Wie finden wir eine faire Lösung für alle Beteiligten – sei es mit oder ohne Trennung?

Der Vortrag zeigt plastisch, wie Sie Streit und Konflikt konstruktiv wandeln in das, worum es wirklich geht: die eigentlichen Bedürfnisse der Betroffenen, Fairness und den Erhalt des Unternehmens.


Kontakt

Freia Sabine Säuberlich
Rechtsanwältin und zertifizierte Mediatorin
Kanzlei für Kooperative Praxis und Mediation
Löwengasse 13, 61348 Bad Homburg
Tel. +49 6172-737640
Fax. +49 6172-737641
kontakt@konflikte-fair-loesen.de
www.konflikte-fair-loesen.de
Freia Sabine Säuberlich
Rechtsanwältin und zertifizierte Mediatorin
Kanzlei für Kooperative Praxis und Mediation
Löwengasse 13, 61348 Bad Homburg
Tel. +49 6172-737640
Fax. +49 6172-737641
kontakt@konflikte-fair-loesen.de
www.konflikte-fair-loesen.de
© Copyright Konflikte fair lösen | Freia Sabine Säuberlich
  • Home
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Kontakt